Die Kampagne

Wir Münchner Taxler kämpfen gegen Fahrdienste, die sich nicht an geltendes Recht in der Personenbeförderung halten. Die Funktionalität des Taxigewerbes ist in München durch Uber, Clevershuttle, MyDriver und Blacklane gestört.

Wie in Hamburg und Berlin könnten MOIA, Allygator Shuttle und Berlkönig usw ebenso auch in München aufschlagen.

Eine von uns initiierte Klage gegen den Fahrdienst UBER läuft seit 2016.

Um auch in Zukunft rechtlich gegen solche Fahrdienste vorgehen zu können benötigen wir aber dringend eure Hilfe.

Denn nur wenn wir alle zusammenhalten, können wir diese Herausforderung stemmen und unser Gewerbe auch in Zukunft am Leben erhalten. Für uns allein ist der zeitliche und finanzielle Aufwand für den laufenden Rechtsstreit nämlich schon kaum mehr zu stemmen.

Wir haben ein Treuhandkonto durch unsere Rechtsanwältin Alexandra Decker einrichten lassen. Dieses Treuhandkonto soll Transparenz gewährleisten, wobei alle Ein- und Ausgaben hier in einer Tabelle veröffentlicht werden sollen.

Diese Zuwendungen werden z.B. verwendet für:

  • Einstweilige Verfügungen
  • Anwalts- und Verwaltungskosten in diesen Belangen
  • Kosten aus zukünftigen und noch ausstehenden Gerichtsverfahren am BGH und EuGh
  • Testfahrten bei den Fahrdiensten zur Beweissicherung

 

Übrigens…

Taxizentralen und Verbände gelten – juristisch gesehen – von Uber und sonstigen Fahranbietern als nicht betroffen und können deshalb nicht klagen. Deshalb muss ein Unternehmer klagen.